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Office vs. Homeoffice: Wir leben beides

Die Arbeit von zuhause aus ist längst nichts Ungewöhnliches mehr. Spätestens seit Corona sind viele Firmen Homeoffice-erprobt und wissen, was die Mitarbeiter von daheim aus erledigen können. Doch wer lieber im Geschäft ist, den Kollegen Gesellschaft leistet und auch mit Kunden in Kontakt treten will, hat nun wieder die freie Wahl. Die Arbeit muss so oder so erledigt werden.

Was der junge Versicherungsexperte Christoph Mayer aus Niederösterreich zum Thema „Office vs. Homeoffice“ denkt, haben wir in Erfahrung gebracht.

 

Arbeiten so wie es einem gefällt

Das Homeoffice ist für manche die coolste Möglichkeit, flexibel ihre Arbeit zu erledigen. Im trauten Zuhause, ohne Büro-Stress und ohne Unterbrechungen seitens der Kollegen. Und doch gibt es auch diejenigen, die lieber vor Ort sind. Man tauscht sich mit den Arbeitskollegen aus und bietet den Kunden eine erste Anlaufstelle. So auch Christoph. Der junge Versicherungsberater liebt vor allem den direkten Austausch mit seinen Co-Workern und schätzt die Vorzüge eines fixen Standorts. „Viele Kunden entscheiden sich spontan, die Versicherung zu wechseln, bzw. stehen auf einmal im Geschäft und wollen beraten werden. Wenn wir vor Ort sind, können wir diesem Wunsch gleich nachkommen und sind die erste Betreuungsinstanz“, so der 22-Jährige.

Dass manche Kollegen lieber im Homeoffice bleiben, sei trotzdem kein Manko. Jeder ist hier sein eigener Manager und darf frei wählen, wo und wann er seine Arbeit erledigt.

 

Office vs Homeoffice

Teamwork makes the Dream work

Mit vier Teamkollegen im Büro ist es besonders wichtig, sich untereinander gut zu verstehen und miteinander auszukommen, so Christoph. Für Neid und übereifrigen Ehrgeiz ist kein Platz. Ein wöchentliches Teammeeting hilft allen, up to date zu bleiben, konstruktives Feedback einzuholen und mit den Kollegen in den Austausch zu gehen. Fallen Fragen an, stehen alle gerne zur Verfügung und versuchen sich gegenseitig so weit zu unterstützen, dass jeder wachsen kann.

 

On the Road again

Der Außendienst erfordert natürlich einiges an Kilometern. Wer seinen Kunden den besten Service bieten will, macht Hausbesuche. Dass ab und zu ein Stammtisch im Wirtshaus dabei ist, darf nicht stören. Dennoch ist der Kundenkontakt der wichtigste Zweig. Denn um diese dreht sich schließlich alles. Wer jetzt meint, nur auf der Straße zu sein und sämtliche Kunden abzuklappern, liegt allerdings auch falsch. Büroarbeit und Außendienst halten sich die Waage.

 

Dem Kunden am nächsten

Der Kunde ist in Christophs Unternehmen definitiv König. Nicht nur ist jeder Mensch anders, hat eigene Wünsche und Bedingungen, sondern ist auch zum Beispiel jeder Schadensfall anders. „So ist die Arbeit in der Versicherungsbranche alles andere als langweilig. Und natürlich zählt besonders die Beziehung zum Kunden. Es gehört eine Vertrauensbasis geschaffen, um bestmöglich auf den Menschen und seinen Problemen eingehen zu können und diesem am Ende auch wirklich geholfen wird.“

 

WKS_Banken und Versicherungen

Der Job mit Sinn

Rundum merkt man gleich, dieser Beruf ist eine Berufung: für Kunden und andere Menschen da zu sein. Das bestätigt auch Christoph. Was dabei nicht zu kurz kommt, ist der Spaß am eigenen Tun, mit Kollegen, die Unterstützung bieten, und der Flexibilität, die man in der heutigen Zeit voraussetzt.

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