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Schluss mit Workflow – dein Afterwork-Guide

Täglich acht Stunden oder mehr arbeiten will gelernt sein, sich erholen aber auch. Wie du deinen Feierabend verbringen solltest (und wie besser nicht), damit du am nächsten Morgen wieder voll Energie bist? Wir haben einige Afterwork-Tipps parat …

 

After-Work-Ritual und leichte Kost

Das Wichtigste vorneweg: Der Feierabend beginnt bereits im Office. Führe ein Ritual ein, mit dem du den Arbeitstag beendest. Am einfachsten ist eine „Mutmacher-Liste“, die nicht nur die To-dos für morgen beinhaltet, sondern auch, was du heute erreicht hast. Danach Computer aus, Handy weg und falls du Arbeitsklamotten anhast: rein ins Freizeit-Outfit!

Achte auch darauf, was du isst. Schwere Kost ist schwer verdaulich – der Körper hat viel zu arbeiten und wird müde. Zu Mittag ist das schlecht, weil Produktivität und Konzentration nachlassen. Nach getaner Arbeit aber auch, weil der Abend damit gelaufen wäre, bevor er richtig begonnen hat.

 

Beim Afterwork – Aktiv bleiben

Doch gehen wir vom positiven Fall aus, dass du dich bewusst ernährst, auch sonst kein Couch-Potato bist und dank deines After-Work-Rituals topmotiviert in den Feierabend startest. Das solltest du ausnutzen, denn wer nach der Arbeit in irgendeiner Form aktiv ist, schläft besser und fühlt sich am nächsten Morgen fitter. Aber was tun? Für uns haben sich drei Freizeit-Typen herauskristallisiert …

 

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Typ 1: Der Gesellige

Ein Tag ohne Freunde ist für viele ein verlorener Tag. Das ist gut so, denn wer schon ein Treffen vereinbart hat, kommt gar nicht in die Versuchung, den Arbeitstag ewig zu verlängern. Selbst gegen ein Feierabendbier ist nichts einzuwenden, wenn es bei einem bleibt und man nicht übertreibt.

Der persönliche Kontakt mit Menschen außerhalb der Arbeitsumgebung ist wichtig. Es gibt aber eine Grundregel: Es wird über alles mit Ausnahme der Arbeit gesprochen. Das gilt umso mehr, wenn man mit Arbeitskollegen auch privat Zeit verbringt. Klare Regeln helfen hier genauso wie daheim beim Afterwork: Fünf Minuten lässt man den Tag gemeinsam Revue passieren, danach spricht man über andere Dinge.

 

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Typ 2: Der Kreative

Wer „aktiv“ liest, denkt meist an körperliche Aktivitäten. Man kann den Tag aber auch mit geistigen Aktivitäten ausklingen lassen. Pack ein Musikinstrument aus, lies ein Buch oder lass dich durch einen spannenden Theaterabend inspirieren. Das sind nur drei Beispiele für den Erholungsurlaub im Kopf und deine Afterwork-Beschäftigung.

Vorausgesetzt natürlich, du bist weder Berufsmusiker noch Schauspieler – und auch das Buch sollte keine Fachliteratur mit Job-Bezug sein. Generell schaltet man nämlich umso besser ab, je weniger Arbeit und Freizeit miteinander zu tun haben.

 

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Typ 3: Der Sportliche

Es muss nicht immer spektakulär sein: Bereits ein paar regelmäßige Yoga- oder Pilates-Übungen machen dich körperlich fitter, gesünder und damit leistungsfähiger. Ist aber natürlich nicht jedermanns Sache, daher kannst du dich auch gerne ins Fitnessstudio aufmachen oder eine Laufrunde drehen. Wie beim „Geselligen“ gilt jedoch auch hier: Nicht übertreiben!

Immer ein heißer Tipp sind Abstecher in die Natur. Bereits ein Spaziergang kann dich auf andere Gedanken bringen. Am besten im Wald, denn dort relaxt man schon nach fünf Minuten merklich. Wer in Bergnähe lebt, kann aus „After Work“ sogar „Before Hike“ machen. Aber bitte keine langen Anfahrtswege, keine Tagestouren innerhalb von zwei Stunden und auch keine Extremklettereien. Das Ziel ist und bleibt Erholung.

 

Welcher Typ bis du?

Welcher Freizeit-Typ du bist (natürlich gibt es auch Mischformen), musst du selbst rausfinden. Ein bisschen hängt der perfekte Tagesausklang auch davon ab, wie du deinen Arbeitstag verbringst. Wer körperlich arbeitet, kann sich einen Serienmarathon am Abend eher leisten als ein Schreibtisch-Worker.

 

Finde einfach Beschäftigungen, die dir beim Abschalten helfen. Dein Geist und dein Körper sind die besten Ratgeber – hör auf sie.

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